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Dienstag, 9. Juli 2013

Adele bringt Emotionen in Dylans Song

Von Bob Dylans Song «Make You Feel My Love» gibt es 32 Coverversionen. Eine besonders gelungene kommt von der Britin Adele – sie hat genau das, was Dylan fehlt.

Sängerin Adele
Dylan hat den Song geschrieben und 1997 eingespielt. Es geht um eine unglückliche  iebesgeschichte. Im Original ist es ein Mann, bei Adele eine Frau, die unglücklich verliebt ist. Sie würde alles tun für den Geliebten. Alles um ihn glücklich zu machen. Doch er lässt sie warten «I know you haven't made your mind up yet». Bob Dylan ist kein grosser Performer. Bei Livekonzerten steht er unbeteiligt da und das Publium ist ihm egal. Auch seine nasale Stimme ist Geschmackssache. Aber er ist ein exzellenter Gesichtenerzähler. Und deshalb gibt es soviele Musiker, Musikerinnen, die sich seiner Texte bedienen. Auch Adele hat es gemacht. Und wie! Die junge, britische Soul-Sängerin bringt genau die Emotionen in den Liebes-Song, die es für diese herzergreifende Geschichte braucht. Sie hat genau das, was Dylan fehlt und sie macht das Stück zu ihrem Song. Auch der Videoclip zum Song von Adele ist grandios. Es ist Nacht. Eine Frau sitzt allein auf ihrem Bett. Sie hat ein Telefon in der Hand, sie zögert, aber sie ruft nicht an. Ihr ist kalt, der Lidstrich verschmiert. Da geht es um Verzweiflung, um Liebe, die nicht erwidert wird. Adele singt: Es gibt nichts, dass ich nicht tun würde «to make you feel my love». Gänsehautmusik.

Montag, 8. Juli 2013

Adele: Kritiker monieren „zu dünne“ Wachsfigur

Pfunde einfach weggeschnitzt?
Golden Globes 2013 Adele 3 250x375 Adele: Kritiker monieren zu dünne Wachsfigur
 
Adele (25) ist nicht gerade das Paradebeispiel für einen schlanken Frauenkörper, das muss sie aber auch nicht sein. Während sie zu ihren Pfunden steht, kam eine moppelige Adele für Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett offenbar nicht infrage. Kritiker bemängeln, dass sie von den Figurenschnitzern sichtbar zu schmal modelliert wurde. „Viel zu dünn!! Ist ihnen das Wachs ausgegangen?“, fragte ein User bei Twitter. Ein anderer schrieb, „Der Unterschied zwischen Adeles Wachsfigur und ihrem wahren Ich ist, dass die Figur dünner ist.“ Es gibt aber auch viele positive Stimmen. Zum Beispiel loben einige Leute, dass die Sängerin überraschend naturgetreu getroffen wurde. Andere sprechen sogar von einer „perfekten“ Kopie.  Die Figur, die 150.000 Pfund wert ist und erst vor wenigen Tagen in London vorgestellt wurde, wurde der Adele nachempfunden, die 2012 bei den Grammy Awards auf der Bühne stand.  Sie selbst sagte dazu, „Das ist beängstigend! Sie ist großartig. Sie haben sogar mein Kinn richtig getroffen.“


Donnerstag, 4. Juli 2013

Adele staunt über das Kinn ihrer Wachsfigur


Adele darf sich über eine Wachsfigur bei Madame Tussauds freuen, die sie bei den Grammy Awards 2012 zeigt. Adele selbst findet die Ähnlichkeit zwischen sich und der Figur „gruselig“ und „großartig“ zugleich. Die preisgekrönte britische Sängerin Adele (25) hat nun ein Ebenbild aus Wachs in Madame Tussauds Wachsfigurenkabinett in London. Schon vor der offiziellen Enthüllung der Figur konnte sich die „Skyfall“ -Sängerin von ihrem zweiten Ich überzeugen. „Das ist gruselig! Es ist großartig“, kommentierte Adele das Werk laut dem Promi-Portal „Female First“. „Sie haben sogar mein Kinn richtig hinbekommen“, schwärmt die Blondine, die ein markantes Grübchen am inn besitzt. Die Wachs-Adele trägt das Outfit, das die Sängerin bei den Grammy Awards im Februar 2012 getragen hat. Um Adele ist es seit der Geburt ihres Söhnchens Angelo im Oktober sehr ruhig geworden. Für Madame Tussauds war die Nachbildung des Stars dennoch wichtig. Adele sei eine der meist gefeierten, beliebtesten und erfolgreichsten Sängerinnen der Welt, hieß es von einem Sprecher.

Mittwoch, 3. Juli 2013

Adele gibt es jetzt als Wachspuppe!

Die blonden Haare stimmen, das dramatische Make-up passt auch - aber iiiirgendwie wirkt Adele (25) auf diesem Foto etwas leblos. Kein Wunder: Die Sängerin hat ja jetzt auch eine stumme Doppelgängerin. Das Wachsfigurenkabinett "Madame Tussaud's" in London hat Adele die Ehre erwiesen, sie in ihr Traditionshaus aufzunehmen. Dort reiht sich die Oscarpreisträgerin seit Neuestem neben anderen Weltstars ein. Bereits seit März wurde an der Adele-Figur gebastelt - jetzt wurde die fertige Wachspuppe erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Eine Sprecherin von "Madame  ussaud's" erklärte: "Sie ist eine der einflussreichsten britischen Künstlerinnen und wir wissen, dass sie zusammen mit unseren anderen Popmusik-Größen ein großer Hit bei den Besuchern werden wird." Das schwarze Kleid, das die Wachs-Adele trägt, soll an die Grammy-Verleihung 2012  rinnern. Auf der Veranstaltung räumte die "Skyfall"-Interpretin stolze sechs Preise ab. Das dürfte ja ein gutes Omen dafür sein, dass auch die Wachsfigur ein voller Erfolg wird...

Dienstag, 2. Juli 2013

Adele lässt sich das gleiche Tattoo stechen wie Lana Del Rey

Absicht oder Zufall?

 
"Paradise" - Adele und Lana del Rey tragen auf der äußeren linken Hand dasselbe Tattoo

 
Adele, 25, hat es erneut gewagt und sich unter die Nadel gelegt  - sie hat ein neues Tattoo. Aber nicht irgendeins: Ihre Haut ziert die gleiche Tätowierung wie die der Sängerin Lana Del Rey, 27! Und zwar sogar an derselben Stelle! War das Absicht oder Zufall, Adele? Beide Künstlerinnen haben nun auf der Außenseite ihrer linken Hand das Wort "Paradise" (dt: Paradies) stehen. Sogar die Schriften ähneln sich. Das Foto der neuen Hautverzierung stellte der Tattoo-Laden selbst auf seinem Facebook-Profil online. Waren die beiden etwa beim selben Tatöwierer? Oder fühlte sich Adele einfach von Lana inspiriert? Immerhin hieß das Album von Letzterer aus 2012 ebenfalls "Paradise". Dass die beiden Tattoos völlig unabhängig voneinander entstanden sind, wollen wir einfach nicht so ganz glauben.




 

Montag, 1. Juli 2013

Adele: Bestverdienende britische Musikerin unter 30

Adele ist die bestverdienende britische Popkünstlerin 
Adele ist die bestverdienende britische Popkünstlerin

Adele, 25, bricht alle Rekorde. Nicht nur mit den Verkaufszahlen ihrer Platten und ihren Auszeichnungen, sondern auch bei ihrem Einkommen macht ihr so schnell keiner was vor. Die 25-Jährige ist die Nummer Eins. Sie führt nicht nur die Liste der Musikcharts an, sondern jetzt auch die Liste der Musik-Millionäre unter 30, die von der "Sunday Times" jährlich rausgebracht wird. Wow! Mit einem Umsatz von 30 Millionen Pfund (knapp 35 Millionen Euro) verdient die Soul-Sängerin in England und Irland mehr als ihre Kollegen. Dicht gefolgt wird die "Skyfall"-Sängerin von Cheryl Cole, die mit einem Umsatz von 14 Millionen Pfund (knapp 16 Millionen Euro) Platz Zwei belegt. Den dritten Rang belegt Leona Lewis mit 12 Millionen Pfund (14 Millionen Euro).

 

Adele läßt sich von Star-Magier David Blaine verzaubern

Popstar Adele (25), Mutter des achtmonatigen Sohnes Angelo, gönnte sich am Dienstag wohl mal einen Abend mit kleinem Entertainment.
 
Adele-David-Blaine
Der ‘Rolling In The Deep’-Star wurde zum ersten Mal seit Wochen bei einem ihrer seltenen öffentlichen Auftritte gesehen und ist nun offenbar auch wieder zurück auf den Social-Networking-Plattformen. Mit einer Gruppe von Freunden und Ryan Tedder von der Band ‘One Republic’, der auch an ihrem Bestseller-Album ’21′ mitgearbeitet hatte, beging sie dessen Geburtstag im New Yorker Restaurant ‘Catch’. Auch US-Magier David Blaine (40) war Gast in dem Lokal und entzückte die britische Sängerin offenbar mit einer kleinen Privatvorführung seiner Zauberkunststückchen. Fast gänzlich ungeschminkt postete Adele danach ein Foto auf Instagram und schrieb dazu: “Habe zufällig David Blaine getroffen und er hat uns einige Zaubertricks gezeigt. So etwas habe ich noch niemals zuvor gesehen. Das haut mich um!” Blaine begann seine Karriere mit Zauberei in New Yorks Straßen. Gefilmt von einem Kamerateam, waren diese Vorführungen vor und mit Passanten den Grundstein für mehrere große und erfolgreiche Fernsehshows in den USA. 2000 ließ sich Blaine am Times Square in New York in einen Block aus Eis einschließen, um darin 61 Stunden zu verharren.
2008 ließ sich Blaine kopfüber an einem Drahtseil über dem Central Park in New York aufhängen. Dort blieb er für über 60 Stunden in dieser Position.